Dafür stehen wir

Themenschwerpunkte des Wahlprograms und der allgemeinen politischen Arbeit – Programm zum Herunterladen


Bürgernähe, Transparenz, Bürgerengagement

Mehr Themen in der öffentlichen statt nichtöffentlichen Gemeinderatssitzungen, so wie es die Kommunalpolitik vorsieht, führen zu mehr Transparenz und Vertrauen bei Entscheidungen, die gefällt werden.
Offene Kommunikation und regelmäßige Informationsveranstaltungen sind unerlässlich und es gibt offensichtlich viel Potential für Verbesserungen.
Die Bürger der Gemeinde lassensich zum Beispiel durch Einführung einer Bürgersprechstunde vor den Gemeinderatsitzungen besser in die Entscheidungsfindung einbeziehen.
Eine lebendige Gemeinde lebt von der Beteiligung der Bürger. Denn nur Sie wissen, wie Sie heute und in Zukunft leben wollen. Ein gutes Beispiel ist das Projekt „Dorferneuerung Finsing“. Wir werden uns dafür einsetzen, dass es mehr Projekte geben wird, in denen sich Gemeindemitglieder mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten einbringen können (z.B. Projekt Kinderspielplätze, Projekt Nahverkehr, …). Wir werden weiterhin aktiv Bürgerideen und -initiativen fördern.

Mehr Themen in der öffentlichen statt nichtöffentlichen Gemeinderatssitzungen, so wie es die Kommunalpolitik vorsieht, führen zu mehr Transparenz und Vertrauen bei Entscheidungen, die gefällt werden.
Offene Kommunikation und regelmäßige Informationsveranstaltungen sind unerlässlich und es gibt offensichtlich viel Potential für Verbesserungen.
Die Bürger der Gemeinde lassensich zum Beispiel durch Einführung einer Bürgersprechstunde vor den Gemeinderatsitzungen besser in die Entscheidungsfindung einbeziehen.
Eine lebendige Gemeinde lebt von der Beteiligung der Bürger. Denn nur Sie wissen, wie Sie heute und in Zukunft leben wollen. Ein gutes Beispiel ist das Projekt „Dorferneuerung Finsing“. Wir werden uns dafür einsetzen, dass es mehr Projekte geben wird, in denen sich Gemeindemitglieder mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten einbringen können (z.B. Projekt Kinderspielplätze, Projekt Nahverkehr, …). Wir werden weiterhin aktiv Bürgerideen und -initiativen fördern.

Familien und Leben im Dorf



Familien und Leben im Dorf

Familien sind der Kern einer lebendigen Gemeinschaft.
Vor allem junge Familien schätzen die unmittelbare Nähe zur Natur und die Integrierung in das dörfliche Leben.
Leben in einer dörflichen Gemeinschaft geht einher mit dem Vermitteln von Werten. Dazu gehört auch, sich umeinander zu kümmern.
Kümmern müssen wir uns vor allem darum, dass die bestehenden Spielplätze saniert und modernisiert werden. Dabei sollen möglichst abwechslungsreiche Spielräume geschaffen werden, um unseren Kleinen vielfältige Erfahrungen zu vermitteln.
Wir werden uns einsetzen, dass die Rad- und Spazierwege ausgebaut werden.
So muss es zum Beispiel möglich sein, dass man auf ungefährlichen Wegen per Fahrrad zu unserem Badeweiher und zu den Geschäften in unserer Ortsmitte fahren kann.
Seniorenbeauftragter: Beratung des Gemeinderats bezüglich Seniorenpolitik, Lotsenfunktion insbesondere im Bereich des höchst komplizierten Sozialrechts und der zuständigen Behörden, Erstberatung und Unterstützung bei finanziellen und/oder sozialen Problemen, Vermittlung zu sozialen Diensten, Beratung barrierefreies Bauen.
Der Seniorenbeauftragte sollte ehrenamtlich tätig sein, um seine Aufgabe unabhängig und neutral wahrnehmen zu können. Er oder sie kann zugleich auch Behindertenbeauftragter sein, da sich deren Aufgaben oft überschneiden.
Gemeinde und Dorfgemeinschaft entwickelt Aufmerksamkeit für Notlagen einzelner Betroffener.
Unser Ziel ist es, jedem die Möglichkeit zu geben, so lange es geht, in der Gemeinde in seinen eigenen vier Wänden leben zu können, zum Beispiel durch Betreutes Wohnen zuhause.
Wir fördern generationenübergreifendes Miteinander.
Ein besonderer Blick muss auf Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung geworfen werden. Denn auch sie brauchen Unterstützung (Inklusion).

Nahverkehr und Mobilität

Nahverkehr und Mobilität

Nicht direkt an einer S-Bahn-Strecke zu wohnen, macht das Wohnen bezahlbarer. Für die meisten Finsinger bedeutet es aber auch, dass sie zu einem Arbeitsplatz außerhalb der Gemeinde pendeln müssen.
Jede Familie stellt das vor Probleme, wenn Kinder und Jugendliche auf dem Weg zur Schule, zur Lehrstelle und zu den Freizeitaktivitäten ihren Wohnort verlassen müssen.
Das derzeitige Angebot des öffentlichen Nahverkehrs ist mehr als ungenügend und wird den Mobilitätsanforderungen unserer Gesellschaft nicht gerecht.
Wir sehen es als wichtige Aufgabe, den öffentlichen Nahverkehr weiter auszubauen und alle Ortsteile anzubinden.
Bessere und flexible Anbindung an S-Bahn, Busverbindungen für Schüler und Auszubildende nach Markt Schwaben, aber auch nach Poing oder gar Ismaning sind dringend nötig.
Viele hiesige Unternehmen klagen, dass ihre Lehrlinge und Mitarbeiter nur mit Schwierigkeiten nach Finsing kommen können, zum Beispiel ins Gewerbegebiet.
Immer wichtiger wird die Unterstützung der Mobilitätsanforderungen von älteren Leuten, die trotz zunehmendem Verkehr weiterhin mobil bleiben wollen.
Es sind intelligente und flexible Lösungen und Kombinationen gefordert. Dabei können Konzepte wie CarSharing, Ruftaxis oder gemeindeeigener Bus einbezogen werden.

Kinder und Jugend

Jugend und Kinder

Jugend in Finsing: Freizeit, Schule, Lehrstellen, Ausbildung
Wie erlebt ein Jugendlicher unsere Gemeinde? Unsere Vereine leisten bereits ein grossartiges Angebot für die Jugendlichen.
Darüber hinaus sehen wir die Notwendigkeit Räume zu schaffen, in denen sich Jugendliche jederzeit treffen können ohne Anwohner zu stören.
Wir werden uns stark machen für die Beteiligung der Jugendlichen an der Gestaltung ihrer Freizeitanlagen, zum Beispiel einer Skateranlage oder Dirtbahn, einem attraktiven Basketballplatz oder einer Graffiti-Wand. Wir werden uns einsetzen für die Schaffung von attraktiven Jugendräumen und für eine aufgeschlossene, professionell begleitete Jugendarbeit, die selbst organisiert sein kann, in jedem Fall aber betreut sein muss.

Wohnen, Arbeit und Gewerbe

Wohnen, Arbeiten und Gewerbe

Wohnen und Bauen im Einklang mit den Bedürfnissen der Menschen.
Flexible Bebauungspläne zur Unterstützung verschiedener Lebensmodelle.
Wir werden uns einsetzen für die Erweiterung des Einheimischenmodells, um auch Mitbürgern die Möglichkeit zu geben, günstiges Wohneigentum zu erwerben, die kein Einfamilienhaus bauen wollen oder können.
Bezahlbare Wohnungen vor allem für junge Leute wie Auszubildendeund junge Familien oder Alleinstehende genauso wie für ältere Bürgerinnen und Bürger schaffen.
Ein gesundes Dorf lebt auch von den vielen kleinen und mittelständischen Betrieben und den Arbeitsplätzen, die dadurch entstehen. Die derzeitigen Gewerbegebiete sind erfreulicherweise nahezu vollständig belegt. Wir machen uns stark, geeignete weitere Flächen für Gewerbetreibende zu erschliessen, damit ortsansässige Unternehmen und ihre Arbeitsplätze erhalten und stark bleiben.
Moderne Firmen benötigen auch eine moderne Infrastruktur. Ein zukunftsweisender Ausbau von Internet und DSL ist eine unabdingbare Voraussetzung nicht nur für die Gewerbegebiete, sondern auch für alle Selbständigen in allen Ortsteilen Finsings.
Lebenswichtig für einen gesunden Ort sind leistungsstarke Nahversorger. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Nahversorgung im Gemeindegebiet gestärkt wird. Das bezieht sich auf die traditionellen Lebensmittelgeschäfte ebenso wie auf die Hofläden mit ihrem Angeboten aus biologischem Anbau und Dienstleister im Gesundheitswesen.
Das Ortszentrum in Neufinsing wird so gestärkt und für die Zukunft gerüstet.

Umwelt und Natur

Umwelt und Natur

Nachhaltigkeit, Erhaltung unserer lebenswerten Umwelt,
Leben von regionalen Erzeugnissen. Bewusstseinsschärfung und Vermittlung von Werten in Kindergarten und Schulen. Erhaltung der eigenen Wasserversorgung.
„Finsing wird klimafreundlich“: Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzepts, das im Verbund mit acht Gemeinden des Landkreis erarbeitet wurde.
Intelligenten Sanierung von Altbeständen unterstützen.
Reduzierung von Individualverkehr z.B. durch Einführung von „CarSharing“ und Ruftaxis.
Verstärkte information z.B. im Mitteilungsblatt.
Förderung, Natur spielerisch zu erfahren, z.B. durch einen Naturlehrpfad oder sogar einen Naturkindergarten.
Erding gehört zu den waldärmsten Landkreisen Bayerns. Es erfordert verstärktes Engagement, um die Vielfalt von Flora und Fauna im Finsinger Gemeindegebiet zu erhalten und auszubauen. Der Bund Naturschutz hat bestätigt, dass der Erhalt der Artenvielfalt hier Sorge bereitet. Ausnahme ist das Naturschutzgebiet „Speichersee“, das in unserem Gemeindegebiet einer Vielzahl an Vögeln schützenswerte Lebensräume bietet.
Wir müssen alles daran setzen, um die verbliebenen Naturlandschaften zu schützen und ihnen mehr Raum zu geben.
Eine tiefverwurzelte Beziehung von Mensch und Natur kann es nur geben, wenn wir alle diese Werte leben.

Vielfalt und lebendige Gemeinschaft

Vielfalt und lebendige Gemeinschaft

Gemeindliches Zusammenleben fördern und Projekte von gemeindlichem Interesse unterstützen.
Bürger unterschiedlicher Nationalität sollen sich in dieser Gemeinde wohlfühlen können, auch wenn sie nicht die gleichen Bedürfnisse haben. Wir fördern Begegnungen, gemeinsames Feiern und Erleben, um allen Menschen zu ermöglichen, hier ihre Heimat zu finden.
Wir sehen bereits heute die Vielfalt der Kulturen und Religionen in unseren Kindergärten. Dadurch erleben unsere Kinder einen spielerischen Umgang mit anderen Kulturen und lernen Offenheit und Toleranz.
Das alte christliche Prinzip der Nächstenliebe gebietet, gemeinsames Leben und Erleben unabhängig von unterschiedlichen Konfessionen und politischen Ansichten zu fördern und zu pflegen.

Ihr SPD Ortsverein und Wählergruppe Finsing